E-Mail Marketing ist ein hochperformantes, günstiges und dennoch zielgruppenaffines Marketinginstrument
Wenn es bei Ihnen nicht funktioniert, dann machen Sie mindestens einen, wahrscheinlich aber mehrere der folgenden Fehler, die jede E-Mail Kampagne ohne Chance auf Kunden-Response verhallen lassen. Es gilt also, diese Fehler als solche zu erkennen und zu vermeiden.
Zunächst muss ein Marketingverantwortlicher die Perspektive wechseln. Sich also quasi in die Rolle des Kunden, des Empfängers versetzen: Jeder von uns bekommt heute täglich eine Flut von privaten, geschäftlichen und werblichen E-Mails. Was veranlasst uns nun, die eine E-Mail zu öffnen und die andere ungelesen zu löschen?
Wir öffnen vor allem dann eMails, wenn uns der Absender bekannt ist, wir ihm vertrauen und in einer positiven Beziehung zu ihm stehen. Eine solche Beziehung will aufgebaut, gepflegt und gefestigt werden. Das ist kein einmaliger Akt, sondern ein fortlaufender Prozess, der stets ganz oben auf der Prioritätenliste stehen muss. Das Vertrauen eines Neukunden zu gewinnen ist mehr als sehr aufwendig und teuer, weswegen sich die ständige Pflege von Bestandskunden durchaus lohnt.
Vertrauen entsteht in Geschäftsbeziehungen vor allem aus dem Erfüllen oder sogar Übertreffen von Erwartungen. Ein Kunde, der sich für einen Newsletter angemeldet hat, hat eine spezifische Erwartung an das, was ihn in diesem Newsletter erwartet. Genau diese Erwartung bestmöglich zu erfüllen muss also das Ziel jeder Kampagne sein. Was bringt es schließlich, wenn der Leser die eMail zwar öffnet, dann aber - vom Inhalt enttäuscht - sich gleich aus dem Verteiler abmeldet?
Die Erwartungsenttäuschung kann aus qualitativen inhaltlichen Gründe entstehen: Ein technisch und textlich minderwertiger Newsletter voller Rechtschreib- und Darstellungsfehler kann genauso enttäuschen wie eine eMail, die Birnen verspricht, aber Äpfel liefert. Generell muss also gelten: Besser nichts versenden als schlechten oder völlig unpassenden Inhalt.
Weiterer Faktor, der einen Einfluss auf die Öffnungsrate hat, ist die Betreffzeile. Wie die Schlagzeile in der Zeitung soll sie dem Leser bei der Auswahl der Nachrichten in seinem Postfach helfen. Und auch hier gilt wieder: Versender die in der Betreffzeile versprechen, was der Inhalt dann nicht halten kann sind einfach nur eines: Unseriös. Zusätzlich überprüfen Spamfilter auf den Servern der Empfänger die Betreffzeile auf eine verdächtige Wortwahl, Formulierung oder Schreibweise:
Wenn Ihr Angebot die obenstehenden Kriterien erfüllen kann, dann sind wir in der Lage für Sie Kampagnen jeder Größenordnung durchzuführen. Nehmen Sie JETZT Kontakt auf.
Zunächst muss ein Marketingverantwortlicher die Perspektive wechseln. Sich also quasi in die Rolle des Kunden, des Empfängers versetzen: Jeder von uns bekommt heute täglich eine Flut von privaten, geschäftlichen und werblichen E-Mails. Was veranlasst uns nun, die eine E-Mail zu öffnen und die andere ungelesen zu löschen?
Wir öffnen vor allem dann eMails, wenn uns der Absender bekannt ist, wir ihm vertrauen und in einer positiven Beziehung zu ihm stehen. Eine solche Beziehung will aufgebaut, gepflegt und gefestigt werden. Das ist kein einmaliger Akt, sondern ein fortlaufender Prozess, der stets ganz oben auf der Prioritätenliste stehen muss. Das Vertrauen eines Neukunden zu gewinnen ist mehr als sehr aufwendig und teuer, weswegen sich die ständige Pflege von Bestandskunden durchaus lohnt.
Vertrauen entsteht in Geschäftsbeziehungen vor allem aus dem Erfüllen oder sogar Übertreffen von Erwartungen. Ein Kunde, der sich für einen Newsletter angemeldet hat, hat eine spezifische Erwartung an das, was ihn in diesem Newsletter erwartet. Genau diese Erwartung bestmöglich zu erfüllen muss also das Ziel jeder Kampagne sein. Was bringt es schließlich, wenn der Leser die eMail zwar öffnet, dann aber - vom Inhalt enttäuscht - sich gleich aus dem Verteiler abmeldet?
Die Erwartungsenttäuschung kann aus qualitativen inhaltlichen Gründe entstehen: Ein technisch und textlich minderwertiger Newsletter voller Rechtschreib- und Darstellungsfehler kann genauso enttäuschen wie eine eMail, die Birnen verspricht, aber Äpfel liefert. Generell muss also gelten: Besser nichts versenden als schlechten oder völlig unpassenden Inhalt.
Weiterer Faktor, der einen Einfluss auf die Öffnungsrate hat, ist die Betreffzeile. Wie die Schlagzeile in der Zeitung soll sie dem Leser bei der Auswahl der Nachrichten in seinem Postfach helfen. Und auch hier gilt wieder: Versender die in der Betreffzeile versprechen, was der Inhalt dann nicht halten kann sind einfach nur eines: Unseriös. Zusätzlich überprüfen Spamfilter auf den Servern der Empfänger die Betreffzeile auf eine verdächtige Wortwahl, Formulierung oder Schreibweise:
So wandert manches gut gemeinte Mailing auf direktem Wege in den Junk-Ordner.
Wenn Ihr Angebot die obenstehenden Kriterien erfüllen kann, dann sind wir in der Lage für Sie Kampagnen jeder Größenordnung durchzuführen. Nehmen Sie JETZT Kontakt auf.

